NEUE GALERIE GRAZ
UNIVERSALMUSEUM JOANNEUM
Joanneumsviertel 2, A-8010 Graz
T. +43.316.8017.9322
F. +43.316.8017.9370
www.museum-joanneum.at
Di – So 10.00 – 17.00

04.05.2012: 10.00 – 23.00 (17.00 – 23.00 freier Eintritt)
05.05. – 06.05.2012: 10.00 – 17.00


Moderne: Selbstmord der Kunst?
Im Spiegel der Sammlung der Neuen Galerie Graz
Marc Adrian, Jakob Alt, Friedrich Amerling, John M. Armleder, Art & Language, Jörg Auzinger, Hans Bellmer, Joseph Beuys, Herbert Boeckl, Günter Brus, Wolfgang Buchner, André Cadere, Sophie Calle, Jake & Dinos Chapman, Gianni Colombo, Marcel Duchamp, Manfred Erjautz, Gottfried Fabian, Robert Filliou, Friedrich Gauermann, Bruno Gironcoli, Roland Goeschl, Ilse Haider, Herbert Hamak, Katharina Heinrich, Damian Hirst, Candida Höfer, Birgit Jürgenssen, Martin Kippenberger, Gustav Klimt, Alfred Klinkan, Brigitte Kowanz, Richard Kriesche, Hans Kupelwieser, Maria Lassnig, Bernhard Leitner, Roy Lichtenstein, Josef Mikl, Gordon Matta-Clark, Reinhard Mucha, Otto Muehl, Walter Niedermayr, Hermann Nitsch, Oswald Oberhuber, Fritz Panzer, Giulio Paolini, Rudolf Pointner, Leo Putz, Arnulf Rainer, Robert Rauschenberg, Werner Reiterer, Dieter Roth, Fred Sandback, Egon Schiele, Markus Schinwald, Ruth Schnell, Gery Schum, Michael Schuster, Rudolf Schwarzkogler, Cindy Sherman, Gerold Tagwerker, Otto von Thoren, Dragoljub Rasa Todosjevic, Günther Uecker, Timm Ulrichs, Wolf Vostell, Georg Ferdinand Waldmüller, Franz West, Robert Wilson, Erwin Wurm, Heimo Zobernig, Alfred Zoff
Kuratiert von Christa Steinle, Gudrun Danzer, Peter Weibel
27.11.2011 – 02.09.2012


In der radikalen Moderne wurde alles, was bisher gemalt, also nur repräsentiert war, durch die Realität und durch reale Dinge ersetzt – so die These der Sammlungsausstellung zur Neueröffnung der Neuen Galerie. Auf die Verbannung der Gegenstandswelt durch die abstrakte Malerei antwortete Marcel Duchamp mit der Einführung der Gegenstände bzw. Ready Mades in die Kunst. Später traten Aktion oder Performance an die Stelle der Bilder des menschlichen Körpers, statt gemalter Landschaft gab es die Land Art, statt gemalter Stillleben Assemblagen und Installationen. Die Neue Galerie Graz reflektiert diesen fundamentalen Wechsel von der Repräsentation zur Realität mit eigenen Beständen – mit Kunst von 1800 bis zur Gegenwart. Die These wird in zehn Kapiteln untersucht: Linie, Farbe, Licht, Ton, Bewegung, Landschaft, Stillleben, Interieur, Körper und Interaktion zwischen Kunstwerk und BetrachterIn.





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