KUNSTHAUS GRAZ
UNIVERSALMUSEUM JOANNEUM

Lendkai 1, A-8020 Graz
T. +43.316.8017.9200
F. +43.316.8017.9212
http://www.museum-joanneum.at
Di – So 10.00 – 17.00

 

 


Landschaft in Bewegung 

Filmische Ausblicke auf ein unbestimmtes Morgen 

Darren Almond, Rosa Barba, James Benning, Ursula Biemann, Lucius Burckhardt, Leo Calice und Gerhard Treml, Center for Land Use Interpretation, Tacita Dean, Marine Hugonnier, Mathias Kessler, Markus Jeschaunig, Armin Linke, Lukas Marxt, David Nez, Walter Niedermayr, Qiu Anxiong, Ed Ruscha, Klaus Schafler, Allan Sekula, Robert Smithson, Shi Guorui, Michael Snow, Guido van der Werve 

In Kooperation mit Camera Austria, Diagonale 2015 und dem Österreichischen Filmmuseum

Kuratiert von Katrin Bucher Trantow und Peter Pakesch 

 

13.03.–26.10.2015 

Landschaft braucht Perspektive. Der Blick aus dem All auf eine bewegte, endliche Welt veränderte unsere Wahrnehmung von ihr nachhaltig: Landschaft, als gezähmtes Territorium, wurde zum lebenden Material und zur umkämpften Ressource. Heute ist sie mehr denn je Ort einer Reflexion über Zusammenhänge und Verantwortlichkeiten – und nicht zuletzt eine eigenständige, unergründliche Größe. Die Ausstellung zeigt wegweisende Arbeiten seit den 1960er Jahren, die ein Landschaftsbewusstsein im Anthropozän reflektieren, das in Bewegung ist. Der Film spielt dabei als Katalysator für die Wahrnehmung einer möglichen Realität von Landschaft eine tragende Rolle. 

 

 

HyperAmerika

Landschaft – Bild – Wirklichkeit

Robert Adams, John Baeder, Lewis Baltz, Robert Cottingham, Rackstraw Downes, Don Eddy, William Eggleston, Richard Estes, Walker Evans, Lee Friedlander, Ralph Goings, Richard McLean, Ed Ruscha, John Salt, Ben Schonzeit, Art Sinsabaugh, Stephen Shore, Joel Sternfeld 

Kuratiert von Katia Huemer und Peter Pakesch 

 

10.04.–30.08.2015 

Die Ausstellung HyperAmerika richtet den Blick auf den Begriff der amerikanischen Landschaft in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und veranschaulicht, wie in der Malerei des Hyperrealismus eine romantische amerikanische Tradition der Darstellung von Land zu einer Art von Verherrlichung findet, die für die Geschichte und die Entwicklung eines Landschaftsbegriffs höchst signifikant ist. Gemälde amerikanischer Hyperrealisten werden den Fotografien einiger "New Topographics" und damit verwandter Positionen gegenübergestellt, um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser beiden sich parallel entwickelnden Strömungen festzumachen. 


SEITE DRUCKEN   IMPRESSUM